GIE®-Wasseraktivierung für gesundes Trinkwasser - denn Leben fängt im Körper-Wasser und jeder Zelle an.

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Ihre Gesundheit wird immer mehr von der Frage bestimmt, wie gut Ihr individuelles, körperliches Entgiftungssystem arbeitet. Da der Mensch zu über 70 Prozent - im Gehirn zu etwa 87% - aus Wasser besteht, bestimmen Sie mit der Wahl Ihres Trinkwassers bereits über 70 Prozent Ihrer Gesundheit! Was es bedeutet, dieses Wasser mit energetisch hochschwingendem, stark aktiviertem Wasser auszutauschen, können Sie sich selbst vorstellen.

GIE®-Wasseraktivierungssysteme

sind konzipiert um den Menschen ein “lebendiges“, belastungsfreies Trink-Wasser im Sinne der Homöopathie zu ermöglichen. Trotz vieler Besonderheiten handelt es sich beim GIE®-Wasser um ein Lebensmittel  und nicht um ein Therapeutikum im Sinne der etablierten Wissenschaft.


 


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Was unterscheidet die vielfältigen Angebote zur Wasseraktivierung überhaupt?
Wie können Sie wissen welches System zur Aufbereitung von Leitungswasser für Sie das Richtige ist?
Was macht das Thema "Aktivierung von Wasser" überhaupt so interessant?

Betrachten wir dazu einfach ein paar wichtige Aspekte und Unterschiede!
Ein häufiger Anlass sich mit Wasseraktivierung zu beschäftigen sind gesundheitliche Aspekte.
Für andere sind in erster Linie die wirtschaftlichen und Umweltaspekte interessant.
Im Wesentlichen unterscheiden können wir aktive und passive Systeme zur Aufbereitung von Trinkwasseer, mit und ohne Filter, sowie Mischungen von all dem. Doch was bedeutet das genau im Einzelnen?


1.



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Prinzipielle Systeme
zur Aktivierung
von Wasser.

Bewegung

Aktive Systeme zur Aktivierung von Wasser.

Das natürliche Prinzip des Wassers ist Bewegung.
Aktive Wasseraktivierungssysteme sind für das Wasser am ehesten vergleichbar mit einer Fahrt auf einer Achterbahn, mit anschließendem Besuch von weiteren Dreh- Flug und Beschleunigungsgeräten. Mit 1000 guten Wünschen und freudigem Lachen verläßt das Wasser den Erlebnispark um energiegeladen Ihren Haushalt zu versorgen, denn Wasser liebt Aktion und Bewegung über alles. Nach ausreichend Spaß im "Erlebnispark" ist deshalb jede "schlechte Stimmung" wie weg geblasen!

Warum ist das so?
Wird Wasser in ein Erlebnisgeschehen hinein genommen, das seinem natürlichen Drang zu Bewegung entspricht, können die "Selbstheilungskräfte" des Wassers aktiviert=wieder belebt werden.
Bei wissenschaftlichen Untersuchungen an natürlichen Bach- und Gebirgsläufen - wo das Wasser noch über "Stock und Stein" springt - wurde entdeckt, das Wasser in Bewegung sich selbst reinigen und aktivieren kann. Als Ziel einer "künstlichen" Wasseraktivierung wird deshalb häufig auch der Begriff "lebendiges Wasser" verwendet.

Wie erreicht man das?
Erreicht wird dies praktisch mit einer konstruktionsbedingten Zwangsführung des Wassers durch Druck- und Sogzonen sowie Verwirbelungsphasen. Idealerweise werden dabei die Erfahrungen und Erkenntnisse der bisherigen Generationen von Wasserforschern berücksichtigt.

Was ist wirklich drin?
In manchen aktiven Systemen darf das Wasser "Karusell fahren", in anderen auch noch "Riesenrad". Nur wenige bieten mehr. Das volle Programm ist die absolute Ausnahme und deshalb auch meine einzige Empfehlung.


 


2.



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Prinzipielle Systeme
zur Aktivierung
von Wasser.

"Wasser-KINO"

Informations-
Übertragung

- "Stille Post"
u.a. Gerüchte

"Batterie-Effekt"
- Entladung
- Erschöpfung
- Umkippen

Passive Systeme zur Aktivierung von Wasser.

Das "Schaufenster" oder "Zoo-Prinzip" - "Wasser-KINO"
Mit der Übertragung von Informationen wird hier versucht die Schwingung des Wassers zu erhöhen.
Im Gegensatz zu den aktiven Systemen wird Wasser bei passiven Systemen wie ein Besucherstrom im Zoo, quasi an den Aquarien vorbeigeleitet, um es auf die eine oder andere Weise an sein Wasser-Sein zu erinnern. Weißt Du noch...?
Durch diese "Inspiration" mit dem Anblick von "schönem" und "gesundem" Wasser oder anderen Nettigkeiten wie Edelsteinmischungen u.a. wird eine Feldveränderung induziert. Das Wasser muß hier vereinfacht gesagt, die Energie aufwenden "hin zu gucken" und "nach zudenken". Häufig ist es wie der Zoobesucher nachher erschöpfter, als vor dem Besuch. Kurzzeitig können aber auch mit dem "Schaufenster-Prinzip" belebende Effekte erzielt werden.

Was bedeutet kurzzeitig? Welche Nachteile hat das?
Alle, nach meiner Definition passiven Wasseraktivierungs-Systeme haben heute noch ein sehr großes und ernst zu nehmendes Problem.
Egal wie und egal von wem das System "aufgeladen" ist, die Energie muß sich nach den Gesetzen der Physik verbrauchen. Egal wie edel das Holz und wie speziell auch immer Edelsteinmischungen oder ähnliches sein mögen! Anderes zu behaupten ist unlauter, anderes zu glauben Wunschdenken und Leichtsinn. Der Faktor Zeit spielt hier eine elementare Rolle, die meistens von entsprechenden Herstellern und Anbietern verschwiegen oder verharmlost wird. Irgendwann ist die "Batterie" leer! Das System wird unbrauchbar und leider oft zum "Negativstrahler", worin die größte Gefahr für Sie als Verbraucher liegt..

Natürlich liegt dies auch an den baulichen und finanziellen Begrenzungen. Je größer ein passives Wasseraktivierungs-System dimensioniert werden kann, desto länger funktioniert natürlich auch der "Batterie-Effekt". Doch wer kann schon ein kleines Edelsteinbergwerk um eine Wasserleitung bauen und bezahlen?
Zur Vollständigkeit: Ein Dauermagnet ist keine ernst zu nehmende Aktivierung.

Hinweis: Begegnen Sie Wundern der Zukunft ruhig offen, bleiben Sie aber bitte bei diesen Systemen skeptisch. Nehmen Sie die Notwendigkeit regelmäßiger Prüfungen bitte ernst. Zögern Sie nicht, "defekte" Systeme sofort zu entfernen!

Können Sie als Kunde die Funktion selber überprüfen?
Ja. Allgemein gültige Methoden dazu werden weiter unten noch erläutert.


 


3.



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Unterscheidung
von Systemen
zur Aktivierung
von Wasser.

Einordnung

Merkmale zur Unterscheidung von aktiven und passiven Systemen der Wasseraktivierung.

So können Sie ganz einfach - rein äußerlich - Systeme unterscheiden.
1. Form passiver Systeme: Alle Geräte und Systeme die an die Wasserleitung gehängt, geschraubt oder sonst wie montiert werden sind passiv. Weil hier das Wasser selbst nicht berührt wird, kann logischerweise auch keine aktive Bearbeitung stattfinden. Dies gilt auch für alle Scheiben, Teller, Platten oder Bildchen, auf die Wasserbehälter zur lokalen Aktivierung gestellt werden können.

2. Form passiver Systeme: Systeme, die zwar in die Wasserleitung direkt eingebaut werden, aber nur mit dem Prinzip der Informationsübertragung arbeiten. Optisch ist dies für Sie als Kunde schwieriger zu erkennen.

1. Form aktiver Systeme: Transportables System mit zwangsgeführter Wasserbewegung im Durchflußprinzip. Manchmal über die Gehäuseform erkennbar.

2. Form aktiver Systeme: Fest in die Wasserleitung eingebautes System mit zwangsgeführter Wasserbewegung im Durchflußprinzip. Äußerlich kann hier die Größe und das Gewicht eines Gerätes Hinweise geben. Für eine "Achterbahn" braucht man einfach mehr Platz und Material wie für ein Kinderkarussel. Objektiv ist aber auch hier nur die Qualität der tatsächlichen Wasseraktivierung.

Hinweis: Werden Aktive Systeme zur Wasseraktivierung mit dem Prinzip der Informationsübertragung kombiniert, können auch sehr langfristig hervorragende Ergebnisse erzielt werden.


 


4.



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Funktionsprüfung
von Systemen
zur Aktivierung
von Wasser.

Qualität

Faktoren und Methoden zur Überprüfung der Qualität einer Wasseraktivierung.

Übernehmen Sie persönlich die Verantwortung für die Kontrolle der Wasserqualität.
Zwei einfache, unwissenschaftliche Tests zur Feststellung der aktuellen Funktion von Wasseraktivierungs-Systemen können mit Pendel oder Einhandrute durchgeführt werden.

1. Stellen Sie sicher, das das Wasser noch rechtsdrehend ist.
2. Testen Sie aus wie viel Bovis-Einheiten* das Wasser vor, bzw. nach der Aktivierung
    aktuell noch hat. Mit einem Wasseraktivierungsgerät sollten sie.
1. immer rechtsdrehendes Wasser haben
2. mindestens 8000 Boviseinheiten* nach der Aktivierung haben

Vielleicht kennen Sie jemanden, der mit Pendel oder Rute Erfahrung hat und Ihnen das unabhängig vom Hersteller wertfrei testet. Dann wissen Sie ggf. auch ob ein Ausbau bei Umzug noch lohnt. Dies selbst zu erlernen ist einfach und ein Geschenk fürs Leben.

Beachten Sie bitte bei diesen Testverfahren, daß jede Testperson einen gewissen Einfluß auf das Ergebniss nimmt. Die Ergebnisse werden aber immer eine deutliche Tendenz zeigen. Lassen Sie deshalb ruhig mehrere Personen Ihr Wasser, beliebig aktiviertes Wasser und meine GIE®-Wasserprobe testen.

Bei „passiven“ Wasseraktivierungs-Systemen ist vor allem der erste Test dringend regelmäßig empfohlen! Je älter ein Gerät ist, desto regelmäßiger sollte dieser Test durchgeführt werden. Bei Geräten, die länger als 3 Jahre installiert sind, empfehle ich diesen Test monatlich, bei Neugeräten jährlich – ½ jährlich.

Hinweis: Mit dem GIE®-Wasseraktivierungsgerät (Mehrere aktive Aktivierungsphasen = Konstruktionsbedingte Zwangsverwirbelungen, Druck-Sog-Zonen u.v.a.) erreichen Sie i.d.R. deutlich über 10 000 Bovis Einheiten und mehr.

Ich empfehle ausschließlich die GIE®-Wasseraktivierungsgeräte zur Aktivierung und Aufbereitung von Leitungswasser, da sie auch nach vielen Jahren eine unverändert hohe Aktivierung des Trinkwassers erreichen.

Mein eigenes GIE® 1000 Gerät hat auch schon einen Umzug mitgemacht und liefert seit dem Jahr 2002 unverändert Wasser mit ca. 12 000 Bovis Einheiten.

Ich hoffe diese Informationen sind hilfreich und können Sie in Ihrem Entscheidungsprozess und Umgang mit dieser sehr wichtigen Thematik unterstützen. Weiteres gerne telefonisch. GIE®-Wasserproben gerne auf Anfrage kostenlos, Abholung.

*Hinweis: Bovis Einheiten
               =Feinenergetische-Kraftwerte-Skale
Erst ab 6000 Bovis Einheiten kann man überhaupt erst von "positiv" reden. Dies gilt für Trinkwasser ebenso wie für Wohn- und Arbeitsplätze.


 


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